Samstag, 26. September 2015

Besler 1679m & Beslerkopf 1655m

Vom Parkplatz aus wandern wir den asphaltierten Weg hinab zur Schönberg Alpe.
Hinter der Alpe nach links auf einem Pfad über Matten an den Wänden des Beslerkopfes entlang in eine Hochmulde. Der Weg ist aufgrund seiner Nordlage und Steilheit gerade nach Regentagen sehr rutschig!
Hier wandern wir nach rechts (links geht es zum Gipfel über einen Klettersteig) durch eine Gratlücke, dahinter kurz bergab bis zum Wegweiser (VORSICHT!! Nicht vorher links abbiegen, denn dieser Weg ist eine Sackgasse für Wanderer und wird von Bergsteigern begangen die die Wand hochklettern!!) und dann nach links unter den Felsen nach Osten. Jetzt geht es wieder ein Stück bergauf zum Gipfel mit toller Aussicht.
Blick zu den Gottesackerwänden auf dem Weg zum Gipfel

Blick zum Grünten

Gipfel des Beslers auf 1679m
Beim Abstieg laufen wir zunächst auf gleichem Wege zurück bis zum Wegweiser. Dann weiter geradeaus in Richtung Freyburger Alpe bis zu der kleinen Hütte.
Hinter der Hütte am Grat zum Beslerkopf

Dort laufen wir rechts, weglos aber unschwierig, zum Beslerkopf von wo wir nochmals eine tolle Rundumsicht genießen.
Gratweg zum Beslerkopf

Beslerkopf 1655m
Wieder zurück zur Hütte und auf dem Weg nach rechts weiter und in Kehren steil bergab nach Süden bis zur Straße. Hinter uns können wir auf dem Weg zur Straße ständig die mächtigen Südwände des Schafkopfes bestaunen. An der Straße nach rechts weiter bis zur Kehre nach links zur Dinjörgenalpe, wo sich eine Einkehr lohnt.
Rechts die Südwand des Schafkopfes, in der mitte der Piesenkopf & links die Gottesackerwände

Alpe Dinjörgen
Nach einer Stärkung wieder zur Kehre zurück, dann nach links auf einem Pfad kurz steil bergauf durch den Wald und anschließend über Wiesen zurück über die Schönberg Alpe bis zum Parkplatz.

Die gesamte Tour als Beschreibung und mit topografischer Karte gibt es hier als PDF Datei zum Download.
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Donnerstag, 24. September 2015

Piesenkopf & Scheuenwasserfall

Unsere heutige Tour startet vom Parkplatz südlich von Balderschwang an der Riedbergpassstraße. Wir laufen ein Stück die Straße hoch und biegen nach rechts in den Wald in Richtung Scheuenalpe ab.
Wir folgen dem Wegweiser zum Piesenkopf
Wir bleiben auf dem asphaltierten Sträßchen und laufen weiter bergauf. Zur linken erkennen wir nun schon die senkrecht aufsteigenden Scheuenwände.
Scheuenwände
In einer Rechtskehre verlassen wir das Sträßchen nach links in Richtung Piesenkopf. Nun über die Staubrücke und anschließend nach rechts weiter, immer den gut ausgeschilderten Weg zum Piesenkopf folgend.
Ab jetzt geht es auf schmalen, teils schmierigen Pfad, weiter zum Scheuenpass. Hier befinden wir uns jetzt in den Piesenkopfmooren.
Piesenkopfmoore
Am Scheuenpass laufen wir nach links weiter bis uns der nächste Wegweiser nach rechts zum Anstieg auf den Piesenkopf leitet. Ab hier geht es steil und markierungslos auf den Gipfel. Der Weg ist aber trotz fehlender Markierung gut zu finden.
Jetzt beginnt der Anstieg zum Gipfel
Oben am Gipfel angelangt werden wir mit einer tollen Aussicht belohnt. Nach Süden hin die Unteren Gottesackerwände, nach Norden das Riedberger Horn und nach Osten der Besler und die Oberstdorfer Berge.
Gipfel des Piesenkopf. Im Hintergrund der Besler

Zu erahnen... Die Unteren Gottesackerwände
Beim Abstieg laufen wir zunächst den gleichen Weg zurück, am Scheuenpass vorbei bis wir am Wegweiser ankommen der uns nach rechts zum Scheuenwasserfall führt. Wir folgen den Weg talwärts, immer an den Scheuenwänden entlang bis zur nächsten Abzweigung nach rechts. Hier laufen wir auf einem Schotterweg steil bergan. Wir können den tosenden Wasserfall immer deutlicher hören und stehen sobald bewundernd vor ihm :-) 
Scheuenwasserfall

Gauchenwände
Wir überqueren den Bach und laufen jenseits kurz ein Stück bergauf bis an die Gauchenwände (ja, so heißen die Wände auf dieser Seite des Baches). Nun geht es ziemlich zügig bergab bis zur Alpe Scheuen wo sich eine Einkehr lohnt.
Alpe Scheuen
Frisch gestärkt geht es nun nur noch kurz weiter bis zum Parkplatz :-)
Die gesamte Tour als Beschreibung und mit topografischer Karte gibt es hier als PDF Datei zum Download.
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Montag, 21. September 2015

Rindalphorn & Hochgrat über die Brunnenauscharte

Startpunkt der heutigen Tour ist die Talstation der Hochgratbahn. Vom Parkplatz aus laufen wir nach links auf der Straße ins Ehrenschwanger Tal. Wir erreichen die kleine Kapelle St. Rochus und die Mittlere Simatsgundalpe.
Kapelle St. Rochus
Mittlere Simatsgundalpe
Ein paar Meter weiter, an der Hintere Simatsgundalpe, biegen wir nach rechts in die Brunnenau ab.
Abzweig zur Brunnenauscharte
Nun laufen wir steil bergauf, vorbei an der Alpe Gratvorsäß, der verfallenen Brunnen Alpe, immer steiler und zum Schluß mit Tritthilfen und Drahtseilen abgesichert bis zur Scharte hinauf.
Alpe Gratvorsäß (hinten links der Imbergkamm)
Die verfallene Brunnenalpe
Tritthilfen im Anstieg zur Scharte

Hier eröffnet sich uns eine fantastische Aussicht in die Lechtaler Alpen, das Lechquellengebirge bis zu den Schweizer Alpen.
Wir laufen nach links immer auf guten Pfaden am Grat entlang bis wir das Rindalphorn auf 1821m erreichen.
Rindalphorn
Nach kurzer Rast laufen wir zurück bis zur Scharte und weiter geradeaus, nun wieder steil hinauf bis zum Hochgrat (1833m).
Blick zum Hochgrat
Hochgrat
Herrliches Panorama
Hier genießen wir nochmals die tolle Aussicht und laufen auf dem Farngrat weiter und schließlich hinab an der Bergstation vorbei bis kurz vorm "Holztor" und nun rechts hinab zum Staufner Haus.
Staufner Haus
Nach einer kräftigen und sehr leckeren Stärkung laufen wir auf dem Normalweg hinunter vorbei an der Oberen Lauchalpe, der Unteren Lauchalpe bis zur Talstation.
Blick zurück auf Hochgrat und Rindalphorn
Die gesamte Tour als Beschreibung und mit topografischer Karte gibt es hier als PDF Datei zum Download.
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Samstag, 29. August 2015

Tour zum Wertacher Hörnle, Hörnlesee & Einkehr auf der Buchelalpe

Ausgangspunkt unserer Tour ist der gebührenpflichtige Wanderparkplatz zwischen Obergschwend und Unterjoch. Wir laufen vom Parkplatz ein Stück an der Straße entlang zurück zum "Gasthaus am Buchl" und zweigen hinter diesem nach rechts ab Richtung Buchelalpe.

Cillende Kühe am Wegesrand
Wir wandern an der Buchelalpe vorbei, dann links & anschließend nach rechts hinauf zum Wertacher Hörnle, wo uns eine fantastische Aussicht erwartet.
Wertacher Hörnle
Blick zum Grünten

Beim Abstieg laufen wir zunächst auf gleichem Wege zurück bis zum Wegweiser nach links zum Hörnlesee, wo wir weiter absteigen bis wir den See erreichen. Hier genießen wir kurz die Idylle des Bergsees und laufen nun weiter auf unserem Anstiegsweg zurück zur Buchelalpe wo wir einkehren. Frisch gestärkt laufen wir weiter bergab bis zum Parkplatz.
Hörnlesee

Die gesamte Tour als Beschreibung und mit topografischer Karte gibt es hier als PDF Datei zum Download.
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Samstag, 18. Oktober 2014

Westerwaldtour

Am 02.10.2014 begaben wir uns auf einen Teilabschnitt des Westerwaldsteiges. Wir, das sind Tutter, Willy, Dave, Jens, Oli & Ich.

Auf der Suche nach dem Weg

Wir fuhren morgens mit der Deutschen Bahn von Emmerich über Köln nach Au.
Von dort liefen wir nach Birkenbeul um dann den Westerwaldsteig aufzunehmen. Theoretisch zumindest... Denn leider gab es keinerlei Hinweismakierungen zum WWS.
In Birkenbeul wurden wir dann lauthals, naja eher krächzend von einer Dame mit dem Lied "Das Wandern ist des Müllers Lust..." empfangen. Leider konnte die nette Dame uns auch nicht den richtigen Weg zeigen und so blieb uns nichts anderes übrig als unser GPS einzuschalten.
Endlich waren wir auf den richtigen Weg und über die "alte Kohlstraße" liefen wir durch Oberirsen, querten den Scharfenbach und in Weyersbusch stärkten wir uns an einem Getränkemarkt mit nem lecker Kölsch :-)
Frisch gestärkt ging es durch das Fachwerkdorf Mehren mit seiner Freilichtbühne durchs Mehrbachtal bis wir schließlich nach ca 30km unsere Pension in Flammersfeld erreichten. Bei Schnitzel und Bier im "Notnagel" ließen wir den schönen Tag ausklingen.
Am zweiten Tag startet die Tour, wieder bei perfektem Wetter, in Flammersfeld und führt uns vorbei an einem kleinen Tierpark ins Wiedtal. Der WWS teilt sich hier die Strecke mit dem Wiedweg.



Ab Döttesfeld folgt der Westerwaldsteig jetzt dem kleinen Grenzbach. Im Grenzbachtal helfen robuste Rinderrassen die Bachaue offen zu halten. Für den Abschnitt zwischen Willroth und Linkenbach erfolgt eine Beweidung mit Galloways. Ein weiterer Abschnitt zwischen der Pleckhausermühle bis zur Wied bei Döttesfeld wird mit einer Rückzüchtung des Auerochsens beweidet. 
Willy bewies "Auerochsenflüsterer"-qualitäten und bahnte uns den Weg frei :-)
Weiter geht es über den Hölderstein, wo auch ein Klettersteig eingerichtet ist.
Kurze Zeit später erreichen wir Horhausen wo wir eine kleine Rast, teilweise bei Kuchen :-) einlegten.


Weiter geht es durch kräftigen Mischwald zum Manrother See, einem Kratersee, der sich nach dem Abbau von Basalt gebildet hat. Durch das Dorf Ammerich gelangt man ins Langewiesetal, bevor man durch den Rahmser Seifen Strauscheid erreicht. Hier erreichten wir unseren Westerwalder Hof.

Westerwalder Hof
Am dritten und letzten Tag wandern wir nach Hausen und kommen vorbei am Franziskanerkloster der Waldbreitbacher Franziskanerinnen.




Vor dem Anstieg auf dem Malberg (373m) eröffnet der bekannte Drei-Klösterblick eine gute Sicht auf das Kloster St. Marienhaus und das Antoniushaus der Waldbreitbacher Franziskanerinnen und das St. Josefshaus der Franziskaner. Im Winter bietet der Malberg mit 470m die längste Skiabfahrt im näheren Umreis inkl. Liftbetrieb und Skihütte.

Malberg
In der Hütte gab es dann noch ein köstliches Kaltgetränk und so begaben wir uns auf den letzten Teil zum Bahnhof in Bad Hönningen.
Eine tolle Tour, bei 3 Tage bestem Wetter, ging zu Ende und dank Oli & Jens wurden wir im Zug noch schön mit Frühkölsch und Fleischpflanzerl versorgt :-)
Dank an unserem Organisator Tutter!
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